Judo

ESV Ingolstadt-Ringsee e.V.

Sieg vor heimischer Kulisse gegen Chemnitz

Ingolstadt (intv) Für die Mannschaft des Jahres gab es am Samstag endlich das Happy End: Am dritten Heimkampftag der Zweiten Bundesliga haben die Judoka des ESV Ingolstadt den ersten Sieg geholt. Und bewiesen damit: Sie können als Aufsteiger mithalten. Die ersten Kämpfe auswärts in Teisendorf und Riesa haben die Coyoten verloren. Das junge und Bundesliga-unerfahrene Team musste sich erst finden. Gegen den Chemnitzer PSV klappte es vor heimischer Kulisse besser. Den Anfang machte am Samstag Robert Hollmann. In der Gewichtsklasse bis 100 Kilogramm holte er nach knapp zwei Minuten Kampfzeit den ersten Punkt für den ESV. Den Gegner auf den Rücken gedreht und dann der Griff, bei dem Paavo Plöhnert nur noch abklatschen kann. Chemnitz blieb aber dran. Nach nur acht Sekunden beendet Martin Haubold mit dem Ippon den Kampf. 2:2. Danach lief es besser für die Coyoten – auch die knappen Dinger gehen jetzt an die Hausherren. Daniel Werner, für den es der letzte Kampf im ESV-Judo-Gi war, musste in die Verlängerung. Nach vier Minuten Nettokampfzeit zählt die nächste Wertung. Mit dem Waza-ari holte sich der Routinier das 4:2. Im letzten Kampf der Hinrunde machte Patrick Weisser das 5:2 zur Pause klar. 20 Sekunden lang hielt er den Chemnitzer Gegner im Griff – Ippon nach 1:24 Minuten. In der zweiten Hälfte rotierte ESV-Trainer Sebastian Zimmermann ordentlich durch. Einzig Maik Niklas musste noch einmal ran. Die Coyoten sind fast ausschließlich ein Ingolstädter Team. Dass auf diesem Niveau so viele gute Kämpfer aus der Region kommen, ist einzigartig und Indiz einer langfristigen Entwicklung der Mannschaft. Den achten Punkt und damit den Sieg holte Georg Buschmann im zwölften Kampf. Am Ende konnten die Coyoten den Vorsprung aus der Pause halten und gewinnen mit 10:4. Trainer Zimmermann freute sich vor allem über die Art und Weise dieses Sieges. Knapp war es nicht. Jetzt wartet mit dem JC Leipzig aber ein anderes Kaliber. Am Samstag kommt der Tabellenführer der Gruppe Süd-Ost nach Ingolstadt. Die Reifeprüfung für die ESV-Judoka.

 

Gürtelprüfung der "Coyotenwelpen"

Nicht nur die Herrenmannschaft des ESVs war in den vergangenen Wochen fleißig am Trainieren, der Nachwuchs, die sogenannten "Coyotenwelpen", taten es den Großen gleich.

Das fleißige Training wurde bei der Gürtelprüfung am 06.05.2019 mit einer neuen Gürtelfarbe belohnt, denn alle 15 Prüflinge konnten ihr Können unter Beweis stellen und die Prüfung souverän meistern.

Herzlichen Glückwunsch zum neuen Kyu!

7. Kyu (Gelb-Gurt): Tim, Danil, German, Santino, Sophia

6. Kyu (Gelb-Orange-Gurt): Alexander, Anton, Nils, Adrian, Sarah, Paul, Eduard, Lisa, Emil, Florian

 

 

 

Glückwunsch zum Deutschen Meistertitel Rene!

Bundesligakämpfer Rene Walter kann sich am 13.04.2019 bei den Deutschen Meisterschaften Ü30 im Maintal den Meistertitel in der Gewichtsklasse bis 81 kg sichern.

Glückwunsch zu diesem Erfolg Rene!

Coyoten werden zur Mannschaft des Jahres gewählt!

Das Judo-Team des ESV Ingolstadt ist bei der Nacht des Sports von der Stadt Ingolstadt und der iz-Regional zur Mannschaft des Jahres gekürt worden. Anlass war unter anderem die erfolgreiche Saison 2018, in der die Coyoten keinen einzigen Kampftag in der Bayernliga abgegeben haben und sich somit den Aufstieg in die zweite Bundesliga gesichert haben.

 

Erneute Niederlage für die Coyoten

Auch der zweite Kampftag der 2. Bundesliga lief für die Coyoten nicht wie geplant. Das Team reiste nach dem Kampftag in Riesa eine Woche zuvor nach Teisendorf, wo man einen Schritt näher an den ersten Sieg kommen wollte. Doch die Partie startete wie auch in Riesa mit einigen Niederlagen. Das Team lag mit 3:0 zurück, als Neuzugang Patrick Weisser den ersten Punkt erzielen konnte. Auch Youngster Julius Schweikert punktete und holte damit den Anschlusspunkt. Der Ausgleich gelang dann jedoch nicht und es stand zur Halbzeit 5:2 für die Gastgeber. "Das Unentschieden ist drin in der zweiten Hälfte!" war der Appell an die Mannschaft. Dann die herbe Enttäuschung: die ersten drei Punkte in der zweiten Hälfte gingen nach Teisendorf und damit stand die Niederlage bereits fest. Und die der Schock saß noch ein wenig tiefer, als nur noch zwei Punkte durch Patrick Weisser und Geo Aslanidis an die Schanzer gingen. Das deprimierende Ergebnis lautete also 10:4.

Enttäuscht fuhren die Coyoten nach Hause. "Das Ziel ist trotzdem der Klassenerhalt, wir müssen einfach daran arbeiten, eindeutigere Punkte zu machen. Wir streben zuhause gegen Chemnitz den Sieg an und hoffen auf die Unterstützung unserer Fans."

 

Erste Erfahrung in der 2.Bundesliga: Riesa - ESV Ingolstadt

Wichtige erste Erfahrungen sammelten die Judoka des ESV Ingolstadt-Ringsee am Wochenende in Riesa. Die erste Begegnung auf Bundesebene seit Gründung der Judoabteilung bestritten die Männer um die Coaches Sebastian und Catalin „Lucky“ Zimmermann auswärts. Trotz der vieljährigen Erfahrung der gegnerischen Mannschaft als Zweitbundesligist nahmen die Judoka die siebenstündige Busfahrt voll Motivation auf sich. Dort angekommen erwartete sie eine stark aufgestellte, eingespielte Mannschaft. Unterstützt mit Kämpfern der ersten Bundesliga aus benachbarten Vereinen traten die Gastgeber souverän auf und sicherten sich die ersten Punkte. Erst mit Wolfgang Schneider und den Neuzugängen Jannik und Benedikt Morkus balancierten die Ingolstädter den Punktestand aus. Doch auch nach Ende des zweiten Durchgangs reichte es nach Georg Buschmanns Sieg für die Ingolstädter nur, um einen 9-5 Sieg an die Gastgeber abzutreten. Doch verunsichert hatte das die Mannschaft nicht – die beiden Trainer kommentierten: „Wir haben heute einen wichtigen ersten Schritt getan und neue Erfahrungen auf einem noch nie dagewesenen Level gesammelt. Auch wenn wir heute die Chance auf den Sieg hatten, müssen wir motiviert auf die nächsten Herausforderungen schauen.“

Am kommenden Samstag findet bereits der nächste Kampftag der Bundesligisten statt. Ebenfalls auswärts stellen sich die Coyoten den einzigen bayrischen Kontrahenten aus Teisendorf, während parallel das 100-Jährige Jubiläum des ESV Ingolstadt zuhause zelebriert wird. Eines ist sicher – die erste Niederlage werten die Schanzer Judoka als Lerneffekt und werden keine Chance auslassen, den Tabellenstand am Wochenende wieder auszugleichen.

 

 

Rückblick auf ein erfolgreiches Jahr 2018

Die Judoabteilung des ESV-Ingolstadt kann auf ein mehr als erfolgreiches Jahr 2018 zurückblicken. Highlights des Jahres waren:

 

- Aufstieg von der Bayernliga (ungeschlagen) in die 2. Bundesliga

- Aufstieg von der Bezirksliga (ungeschlagen) in die Landesliga

- Erfolge in allen Altersklassen bei Einzelturnieren

Besonders hervorzuheben sind hierbei auch die Bambinis, welche bereits auf ihren ersten Turnieren zahlreiche Medaillen gewinnen konnten.

 

An dieser Stelle nochmal ein herzliches Dank an alle Kämpfer, Familienmitglieder, Unterstützer jeglicher Art, Sponsoren, Trainer und Co für die Zeit und Unterstützung im vergangenen Jahr. Ohne euch wäre das nicht möglich gewesen.

 

Auf ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2019!!!

 

Bezirksliga: Finale dahoam für die Coyoten II

Coyoten II unter der Leitung von Trainer Lucky-Catalin Zimmermann haben das Bezirksligafinale gewonnen!

10-0 gegen Blue Hornets JVAM

9-1 gegen TuS Holzkirchen

Deutliche Sache Jungs,

herzlichen Glückwunsch Coyoten!

Bayernliga VI. Kampftag: Coyoten erfüllen sich ihren Traum!!! Coyoten vs. Erlangen

Während in Russland die WM 2018 tobt, schreiben die Ingolstädter Judoka im eigenen Land Geschichte. In ihrer letzten Begegnung der Bayernliga schaffen die Schanzer, was noch keiner Mannschaft vor ihnen gelungen war - eine perfekte Saison ohne eine einzige Niederlage.

Die Siegesserie schlossen sie am letzten Samstag in den Hallen des TV Erlangen ab. Die fränkischen Kontrahenten, denen bewusst war, mit welcher Motivation sie die Ingolstädter zu erwarten hatten, erhofften sich, durch zahlreiche Unterstützung aus ihrer 1. Bundesliga Mannschaft den Coyoten die Stirn bieten zu können. Doch bereits im allerersten Kampf zeigte Youngster Erik Moser, dass die Mannschaft trotz des hart erkämpften Vorsprungs in der Rangliste keineswegs den Druck herausnehmen wollte und sicherte der ersten jungen Mannschaft den ersten Punkt. Keine zwanzig Minuten später endete die erste Runde mit einem 6:4 Vorsprung für die Coyoten, bei der jeder Kampf auf höchstem Niveau geführt wurde. Die Anspannung war groß, mindestens fünf weitere Punkte waren nötig, um die Mannschaft zum Sieg zu bringen. Doch Trainer Sebastian und Lucky Zimmermann fanden die richtigen Worte, um die Jungs für den letzten Teil der Herausforderung heiß zu machen. "Ihr habt die erste Runde souverän gekämpft, aber diese letzte Runde wird alles entscheiden", so Coach Sebastian. Und genau das setzten die Judoka in die Tat um. Punkt für Punkt entschieden sie für sich, gegen eine Bundesliga Mannschaft, die ihrem Niveau vermeintlich überlegen sein sollte. Ohne sich davon einschüchtern zu lassen wurden die Kampfrufe lauter und lauter, bis Nika Mouladze mit einer grandiosen Hüfttechnik schließlich den Zähler auf 11 bringen konnte und dem ESV Ingolstadt somit den letzten benötigten Punkt einbrachte. Die Emotionen waren groß, schließlich hatte man sich eben nicht nur den Platz in der Relegation für den Aufstieg in die zweite Bundesliga gesichert, sondern auch die komplette Saison ungeschlagen beendet. Trainer Lucky brachte es prägnant auf den Punkt: "Wir haben heute Geschichte geschrieben."

 

Bezirksliga: Coyoten II im Finale

Am vergangenen Samstag, dem 17. Juni 2018, fuhren die ESV-Judoka zu ihrem letzten Ligakampf nach Grafing, wo sie sich durch einen weiteren, nie gefährdeten Sieg ungeschlagen für das Ligafinale qualifizierten.

 

Den Auftakt machte das Schwergewicht: Georgios Aslanidis und Christopher Sommer siegten beide vorzeitig mit einer vollen Wertung und brachten die Coyoten somit schon früh in Führung. Nachdem Nikos Moisiadis in der Gewichtsklasse bis 73kg noch einen Punkt drauflegte, musste Julius Schweickert aufgrund einer kleinen Unaufmerksamkeit den ersten Punkt an die Gastgeber abgeben.

Weiter ging es im Halbschwergewicht, hier baute SavelliosStafaridis die Führung der Ingolstädter weiter aus. In dem ersten Durchgang musste lediglich noch der Liganeuling Viktor Zeeb einen Punkt abgeben, denn die folgenden vier Kämpfe endeten zu Gunsten der Schanzer. Georgios Tzanidis und Alexander Schneider, beide bis 81 kg, und auch Michael Vajkant und Armen Sargsyan im Leichtgewicht siegten souverän und bescherten den Coyoten somit eine komfortable 2:8Führung zur Halbzeit.

Da der Sieg nun schon greifbar war, hat der Coach Lucky Zimmermann, einige Rotationen im Team vorgenommen und auch Athleten, die bisher erst wenig zum Einsatz kamen, die Chance gegeben Kampferfahrung zu sammeln. Viktor Zeeb, der nun im Schwergewicht eingesetzt wurde, dominierte seinen Gegner drei Minuten lang, hat den Kampf dann jedoch noch unglücklich abgeben müssen. Nach einem weiteren Sieg von Christopher Sommer stand es dann 3:9 für die Ingolstädter - ein Punktestand, der so kaum noch zu drehen war für die Grafinger. Diese, stets motiviert, schafften es jedoch durch vier Siegen in Folge auf 7:9 zu verkürzen, sodass es doch noch einmal spannend wurde. Doch bevor sich die Gastgeber weitere Hoffnungen machen konnten, machten die Geschwister Vitalis und Georgios Tzanidis den Sack zu und auch Martin Rückdäschel und Armen Sargsyanim Leichtgewicht, der eine mittlere Wertung taktisch klug über die vier Minuten Kampfzeit verteidigte, legten noch zwei Zähler drauf. Somit endete die Begegnung 7:13 für die Coyoten, die damit die Tabellenführung verteidigt und sich ungeschlagen für das Ligafinale qualifiziert haben. Dieses findet am 01. Juli ab 14 Uhr in der alten ESV Turnhalle statt. (A.S.)

 

Bayernliga V. Kampftag: Coyoten bezwingen schärfsten Konkurrenten!!

Ingolstadt – Am Samstag setzte sich der ESV Ingolstadt im Spitzenduell der Bayernliga gegen die Gäste aus Abensberg durch. Der 13:7-Sieg bedeutet einen wesentlichen Schritt in Richtung Aufstieg in die 2. Bundesliga, dem Saisonziel.

Trotz drückend-schwüler Hitze fanden sich zahlreiche erwartungserfüllte Fans ins Sportzentrum am Hauptbahnhof ein, um die beiden Teams zu sehen, die bislang alles gewannen. Auf der einen Seite die Gastgeber, ein junges, aufstrebendes Team, dass sich mit dem Aufstieg einen Traum erfüllen möchte. Auf der anderen Seite die zweite Mannschaft des Deutschen Rekordmeisters TSV Abensberg, ein ebenfalls junges Team, dass zwar nicht aufsteigen kann, aber ehrenhalber auf Platz 1 der Liga landen will.

Der Start tat weh. Wolfgang Schneider, ein routinierter halb-Leichtgewichtler bis 73 Kilo, lag nach 18 Sekunden auf dem Rücken und führte zum ersten Schreckmoment. Doch das sollte der einzige Zeitpunkt bleiben, an dem die Gäste punktemäßig führen konnten. Der zweite halb-Leichtgewichtler, Georg „Buschi“ Buschmann, fuhr den Ausgleich darauf mit zwei halben Punktwertungen (Waza-ari) ein. Durch Siege im Schwergewicht von Matthias Werner und Edward Freidenberg, sowie im halb-Schwergewicht von Georgios Aslanidis und Mike Schmal setzten sich die Hausherren deutlich ab. Dass man sich gegen einen Profi-Verein nicht zu früh freuen darf, wurde dann schmerzlich betont: die Mittelgewichtler Patrick Fixmer und Lukas Brandstetter, sowie der super-leichte Erik Moser verloren ihre Duelle und ließen Abensberg gefährlich nah an den Ausgleich kommen. Erst der griechische Star-Athlet Demis Tsanidis sorgte mit dem 6:4-Halbzeitstand wieder für ein Ausrufezeichen der Schanzer, indem er eine erworfene Wertung taktisch sicher über die Zeit rettete.

In der Halbzeitansprache schalteten sich mehrere Coaches und Betreuer der Coyoten ein. Immer wieder wurde betont, dass jeder einzelne Kampf ein eigenes Finale sei, das es unbedingt zu gewinnen galt. Jeder Athlet bekam genau die richtigen Tipps an die Hand, um in der zweiten Hälfte zu punkten. Dabei war natürlich allen präsent, dass fünf Punkte ausreichten, um die Bayernliga fast sicher als Saisonsieger abschließen zu können.

Mit erstaunlichen vier Siegen in Folge sorgten Schneider, Buschmann, Werner und Freidenberg für die komfortable Matchball-Situation. Dadurch war es verkraftbar, dass Aslanidis den darauffolgenden Kampf nicht nach Hause holen konnte. Dafür sorgte dann Mike Schmal, der sich schon in den vorherigen Bayernliga-Kämpfen in hervorragender Verfassung präsentierte. Anders als erwartet führte sein Sieg nicht zu den sonst so ohrenbetäubenden Jubelschreiben der ganzen Halle, vielmehr war ein Druckabfall, eine enorme Erleichterung der Beteiligten zu spüren. Fixmer und der eingewechselte Nika Mouladze setzten noch zwei Punkte drauf, ehe es im Leichtgewicht noch einmal zwei Punkte für die Babonen aus Abensberg gab.

Das Bild vom 13:7-Endstand verbreitete sich schnell im Umfeld des Vereins und der Kämpfer, die Nachricht macht alle optimistisch. Selbst durch eine Niederlage in Erlangen am 23.6. wäre es rechnerisch sehr unwahrscheinlich, dass den Schanzern der Titel noch zu nehmen ist. Wie es dann genau weitergeht, ob es Aufstiegskämpfe geben wird, wird sich in den nächsten Wochen herauskristallisieren. Auf Eines können sich die Fans aber verlassen: auch ohne den zuletzt starken nervlichen Druck werden die Coyoten bereit für jede Herausforderung sein, um ihren Traum zu erreichen.

Bezirksliga: Coyoten II im Bezirksliga-Derby klar überlegen!

Lang ersehnt war das Derby zwischen dem ESV Ingolstadt Coyoten II und der Kampfgemeinschaft des TSV Kösching mit der DJK Ingolstadt. Letzten Samstag war es dann soweit - die beiden Top-Mannschaften der Bezirksliga fanden sich beim Gastgeber ESV ein und fluteten die Halle mit einer angeheizten Stimmung, lautstarken Fans und überragenden Kämpfen. Besonders die Youngsters der Coyoten um Erik Moser, Nikos Moisiadis, Georgios Aslanidis und Vito Tzanidis ragten trotz ihres jungen Alters in der Männerliga heraus. Souverän taten sie es ihren Teamkameraden gleich und sicherten einen Punkt nach dem anderen. Letzten Endes schlossen die Coyoten II das Derby mit einem klaren 16:4 Endstand ab und weiteten so ihren Vorsprung an der Tabellenspitze weiter aus. Doch bei den Ingolstädter Judoka bleibt es weiterhin spannend: schon am 12.05. begrüßt die erste Mannschaft der Coyoten den TSV Peiting um 16 Uhr bei sich zuhause - ein weiterer entscheidender Schritt gen Aufstieg in die Bundesliga.

Bayernliga IV. Kampftag: Coyoten sorgen für optimale Ausgangslage zum Spitzenduell

Am Samstag blieben die Punkte an der Donau. In der Judo-Bayernliga war der TSV Peiting zu Gast bei den Eisenbahnern. Mit dem 13:7 untermauerten die Coyoten erneut ihren Anspruch auf den Aufstieg in die zweite Bundesliga.

 

Zu Beginn der Partie lag allerdings Ernüchterung in der Luft. In den leichten Gewichtsklassen, in der die Schanzer die Nase vorn zu haben glaubten, gingen gleich drei von vier Punkten an die Gäste. Die beiden schweren Gewichtsklassen brachten die schwarz-Hosen dann unerwartet souverän wieder in die Spur. Bis und über 90 Kilo gingen alle vier Zähler an die Hausherren. Erwähnenswert: Mike Schmal beendete den offenen Schlagabtausch gegen Christian Hermann mit einer so schönen Eindrehtechnik, dass der Applaus fast zwei Minuten lang nicht abebbte. Nach zwei unglücklichen Niederlagen im Mittelgewicht bis 81 Kilo stand es zur Pause 5:5 unentschieden.

 

Coach Seba Zimmermann machte seinen Schützlingen klar, dass es zu der eingeplanten Rotation im Kader nicht kommen würde, dafür seien die Leistungen der Teams zu ähnlich. "Das beste für das Team ist jetzt nicht, dass die Kämpfer kämpfen wollen, sondern dass die Kämpfer gewinnen wollen." Als Zugpferd für den zweiten Durchgang wurde außerdem Robert Hollmann auserkoren. Zimmermanns Worte an ihn: "du bist schon Bundesliga-Kämpfer, du musst dem Team die Stärke vorleben, die eine Topmannschaft braucht."

 

Der zweite Durchgang verlief wesentlich besser. Nach einer Auftaktniederlage konnten Schneider und Tsanidis stechen, nach einer weiteren konnten Hollmann, Freidenberg, Schmal, Aslandis, Tzanidis und Mouladze gleich sechs Punkte in Folge abholen.

 

Das souveräne 13:7 bietet einen guten Motivationsschub für den nächsten Heimkampf gegen die zweite Mannschaft des Deutschen Rekordmeisters TSV Abensberg. Auch dieser steht gemeinsam mit dem ESV Ingolstadt mit 4 aus 4 Siegen ganz oben.(A.B)

Bayernliga III. Kampftag: Coyoten verteidigen Tabellenführung in der Bayernliga!!!

Am vergangenen Samstag, dem 21. April 2018, konnten die Judoka des ESV-Ingolstadt ihre Siegesserie fortsetzen. Bei ihrem ersten Auswärtskampf dieser Saison waren die Kämpfer zu Gast beim TV Lenggries. Nachdem sich die Coyoten in der vorherigen Saison mit einer knappen 9:11 Niederlage zufriedengeben mussten, haben die Ingolstädter vergangenen Samstag gezeigt, dass es auch anders geht. Mit knapp 20 Athleten und zahlreichen Zuschauern, die zusammen mit dem Mannschaftsbus angereist sind, dominerten die Coyoten des ESV-Ingolstadt die Stimmung ab dem ersten Schritt, den sie in die Lenggrieser Halle setzten. Dies zeigte sich auch im Ergebnis nach dem ersten Durchgang. Hier führten die Ingolstädter deutlich mit 7:3. Auch in der zweiten Runde zeigte das junge Ingolstädter Team wie motiviert es war, und ließ sich die Führung nicht mehr nehmen. Mit einem klaren 13:7 Sieg behaupteten die Coyoten ihre Spitzenposition deutlich.

Durch dies eindeutige Kampfergebnis, bleiben die Coyoten auf dem ersten Platz in der Tabelle, welchen es beim nächsten Heimkampf am 12. Mai gegen den TSV Peiting zu verteidigen gilt. Zu diesem Event sind alle recht herzlich eingeladen.

 

 

 

 

Bayernliga II. Kampftag: Gut gebrüllt, Coyoten! ESV Männer führen weiterhin Judo-Bayernliga an

Ingolstadt – Die Ausgangslage für den ersten „echten“ Heimkampf der Saison war schon mal Spitze für die ESVler – wörtlich genommen. Als Tabellenerster ging es vor lauter Kulisse gegen die unterfränkische Kampfgemeinschaft Eltmann-Höchberg. Tabellenführer war man durch das Fernbleiben der Mainburger vor fünf Wochen geworden, die nicht genügend Kämpfer, oder aber Angst hatten, vermutlich Ersteres. Eigentlich war nach dem knappen 9:11 in Mainburg vom Vorjahr Revanche angesagt. Durch den kampflosen Sieg mag man vielleicht meinen, die Coyoten hätten den ersten Platz nicht verdient, den sie bis Samstag mit der zweiten vom TSV Abensberg teilten. Und auch wenn sich das Team einig ist, man sei vorbereitet gewesen und hätte den Sieg auch so eingefahren – den Spitzenplatz gilt es sich weiterhin zu verdienen. 
Also fuhren die Schanzer wieder alle Geschütze auf, die sie bieten konnten. „Edward Freidenberg fehlt uns heute, das spüren wir, aber ansonsten haben wir heute Bestbesetzung“, kündigte Coach Seba Zimmermann vor der Begegnung an. Das zeigte sich zum Beispiel in der Gewichtsklasse bis 81 Kilo, die das Match eröffnete. Patrick Fixmer holte seine erworfene große Wertung, Waza-ari genannt, souverän über die Zeit. Er gab den Stab an Lukas Brandstetter weiter, der mit einem wuchtigen Innenschenkelwurf gleich zu Beginn in Führung ging. Auch er wandelte den Waza-ari nach dem Gong zu einem Punkt. Christopher Sommer ging seinen Kampf ganz anders an. Er unterschätzte seinen mehrere Köpfe kleineren Gegner im Schwergewicht und wachte erst auf, als er nach einem geschleuderten Konter zurück lag. Dann aber lotete er seine Chancen aus und schloss schließlich mit einer wuchtigen Beintechnik und Ippon vorzeitig den Kampf. Matthias Werner baute die Führung durch zwei edle Würfe sogar zum 4:0 aus. Erst Youngster Erik Moser gab den Gästen das Gefühl, auch mitspielen zu dürfen. Er ging zwar auch schnell in Führung, unterschätzte seinen Gegner aber kraftmäßig – vermutlich wegen der orangen Gürtelfarbe – und geriet in einen ausweglosen Haltegriff. Demis Tsanidis‘ leichtgewichtiger Gegner trug dieselbe Farbe, weshalb Coaches und Kollegen davor warnten, auch ihn zu unterschätzen. Trotzdem geriet auch der kampferfahrene Grieche in Rückstand, setzte dann aber zwei Techniken durch und siegte. Der junge Georgios Aslanidis machte bis 90 Kilo einen tollen Kampf gegen einen sehr erfahrenen Gegner, hatte die Möglichkeiten zu gewinnen, am Ende aber das Nachsehen. Nika Mouladze, eigentlich 81 Kilo schwer, trat gegen den zweiten 90er an. Der Kampf war taktisch geprägt, was dem wurfwütigen Mouladze nicht schmeckte. Er ließ sich durch Kleinigkeiten aus der Ruhe bringen und schenkte den Gästen damit ihren dritten Punkt. Im Halbleichtgewicht bis 73 Kilo setzte Georg Buschmann noch einen Punkt für die Hausherren drauf. Er ließ seinen Gegner nicht zum Zug kommen, weshalb dieser zurecht zweimal bestraft wurde. Erst kurz vor Schluss erhielt „Buschi“ handfesten Zugriff und klappte den Kontrahenten mit einer Einhaktechnik auf die Tatami: Ippon. Den Schlussstrich einer gelungenen ersten Halbzeit zog Wolfgang Schneider, der in einem sehr aktiven Kampf nicht nur seinen Gegner forderte, sondern auch den Trainer der Gäste zum Kochen brachte. Am Ende hieß es auch Ippon für ihn. 
„Es klingt jetzt vielleicht nach einer sicheren Führung, 7:3. Aber das ist nicht so, wir brauchen jeden Punkt. Ich will nicht nur die vier nötigen Punkte holen, ich will, dass jeder von Anfang bis Ende konzentriert ist und seinen Punkt holt. Das Ziel, das über 
dem Kampf steht, ist immer noch der Aufstieg in die zweite Liga!“ Die Worte von Coach Seba Zimmermann sollten Wirkung zeigen, er kombinierte diese mit drei nominellen Umbesetzungen in der Aufstellung. 
Nika Mouladze, diesmal in seinem originalen Gewicht, holte nach 22 Sekunden einen nächsten Punkt für Ingolstadt per spektakulärem Wurf. Lukas Brandstetter hatte Gefallen daran gefunden, Führungen über die Zeit zu bringen und tat dies erneut. Bei den Schweren lieferte Savellios Stafaridis eine große Leistung ab, setzte sich im Kampf aber nicht durch und gab den Zähler ab. Durch Matthias Werner fanden die Judoka mit den schwarzen Hosen aber wieder in die Spur, er wiederholte seine Performance mit den zwei Waza-ari. Auch Erik Moser rief nun sein Potential ab, mit einem Ippon, den selbst das ungeschulte Auge als solchen erkennt. Demis Tsanidis verbrachte auf der Matte weniger Zeit als auf dem Weg zu ihr. Er lieferte mit einem 17-sekündigen Blitzsieg einen schönen Fußfeger und den schnellsten Ippon des Tages ab. Georgios Aslanidis nutzte beim zweiten Auftritt die gesparte Energie und warf, nachdem ihm ein erster Ippon verwehrt blieb, erneut voll auf den Rücken und gewann. Coyote Robert Kohlhuber ging wagemutig in seine Begegnung, bezahlte seinen Einsatz mit einem tiefen Fall durch einen Konter – der letzte Punkt für Höchberg. Die 73er Buschmann und Schneider waren wieder eine Bank, sie benötigten gemeinsam lediglich knapp über zwei Minuten, um zwei vorzeitige Siege einzufahren. 
Durch den 15:5-Endstand haben die ESVler die Tabellenführung verteidigt. Für die Coaches Gebrüder Zimmermann eine Genugtuung, aber auch ein notwendigerweise aufgenommener Schwung. Denn schon am Samstag steht die nächste Revanche an. Für die knappe Heimniederlage vom Vorjahr will man sich in Lenggries erkenntlich zeigen; und natürlich die Tabellenführung weiter verteidigen, den das Ziel darüber ist der Aufstieg." 

 

 

 

Bezirksliga III. Kampftag: Coyoten II "19" - "1" Blue Hornets

Auch am zweiten Kampftag in der Bezirksliga konnten die Coyoten die Kämpfe gegen die Konkurrenten, die aus Ammerland-Münsing nach Ingolstadt reisten, klar dominieren. Mit einem Endstand von 19-1 sicherten sich die Ingolstädter den 1. Tabellenplatz.

Meister der Landesliga Nord.

Am Samstag, den 02.07.16 haben unsere "COYOTEN" ihre starke Saison in der Landesliga Nord mit einem 13:7 Sieg gegen den PTSV Hof gekrönt. Die Jungs sicherten sich somit die Landesligameisterschaft zum zweiten Mal in Folge und träumen nun vom Aufstieg in die Bayernliga. Die Entscheidung, ob es noch zu einem Aufstiegskampf kommen wird, fällt in zwei Wochen. 

Erster Auswärtskampf 2016 "Coyoten" vs. KG Bamberg-Münchberg

"Coyoten" Landesliga Nord 2016

Aktuelle Tabelle der Landesliga Nord 2016

http://www.judo-bayern.de/liga/landesliga-maenner-nord-2016/

Gratulation an die Mannschaft - das Ziel für 2014 wurde erreicht!

Beim Bezirksligafinale wurden den ca. 100 Zuschauern hochklassige Kämpfe geboten. Bis zum Schluss blieb der Ausgang der Finalbegegnung zwischen TuS Traunreut und unseren "Coyoten" ungewiss. Nicht nur jeder Kämpfer gab sein Bestes, sondern auch die anwesenden Fans und die Zuschauer. Alle wurden von der Stimmung mitgerissen - die Halle bebte. Ein rundum gelungenes Finale, das die Judoherzen höher schlagen ließ. 

Wichtige Informationen

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Mitglied im VDES

Der ESV Ingolstadt-Ringsee e.V. ist Mitglied im Verband Deutscher Eisenbahner-Sportvereine